Seit wann hat Hästens das blaue Karo?
Seit 1978. Das Muster wurde in jenem Jahr auf der Stockholmer Möbelmesse vorgestellt, zusammen mit dem 2000T.
Das blau-weiße Karo von Hästens, der Blue Check, gibt es seit 1978. Es wurde innerhalb der Familie entworfen — meist Jack Ryde zugeschrieben, der vierten Generation — als Bruch mit dem Braun, Grün und Orange der Siebzigerjahre, und erstmals auf der Stockholmer Möbelmesse gezeigt, auf dem 2000T. Heute ist es das bekannteste Markenzeichen der Bettenwelt.
Ende der Siebzigerjahre waren Schlafzimmer braun, grün und orange. Das Karo war ein bewusster Bruch damit: blau und weiß, klar und grafisch, und so wiedererkennbar, dass das Bett kein Logo mehr brauchte.
Wer es genau entworfen hat, wird unterschiedlich erzählt. Die meisten Quellen nennen Jack Ryde, die vierte Generation der Familie; sicher ist, dass der Entwurf aus der Familie selbst kam und nicht von einer Agentur.
Das Karo wurde 1978 auf der Stockholmer Möbelmesse vorgestellt, auf dem Bett, das seither mit ihm verwachsen ist: dem 2000T. 2023 feierte Hästens fünfundvierzig Jahre von beiden.
Dass der 2000T bei SleepSpa in der ersten Suite steht, ist deshalb kein Zufall. Es ist das Bett, mit dem die Marke ihr Gesicht bekam, und der Bezugspunkt, an dem sich der Rest der Kollektion misst.
Ein Logo muss man lesen. Ein Muster erkennt man von der anderen Seite des Raums, auf einem Foto, in einer Zeitschrift, im Hintergrund eines Interviews. Deshalb ist das Karo in fünfzig Jahren mehr zur Marke geworden als der Name.
Das hat auch eine Kehrseite: Wer das Karo sieht, denkt an Hästens. Sehen Sie es auf einem Bett, das kein Hästens ist, fragen Sie nach — das Karo gehört zur Marke, nicht zu einem Stil.
Seit 1978. Das Muster wurde in jenem Jahr auf der Stockholmer Möbelmesse vorgestellt, zusammen mit dem 2000T.
Der Entwurf kam aus der Familie. Die meisten Quellen nennen Jack Ryde, die vierte Generation; in den Details gehen die Geschichten auseinander.