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Pferdehaar in einem Hästens: Herkunft und Verarbeitung
Pferdehaar ist das Herz eines Hästens: Haar aus Pferdeschweifen, das gewaschen, unter Druck erhitzt und zu Strängen gesponnen wird, wodurch es sich kräuselt und federt wie eine kleine Spirale. Hästens verwendet es seit 1852 und legt es von Hand in die Schichten. Es gibt zwei Sorten: eine festere für mehr Halt und eine geschmeidigere für ein weicheres Bett.
Wolle, Baumwolle und Flachs: drei Fasern, drei Aufgaben
Um das Pferdehaar liegen drei Naturfasern mit jeweils eigener Aufgabe. Baumwolle liegt der Haut am nächsten und atmet. Wolle aus Neuseeland, mit Baumwolle gemischt, reguliert die Temperatur und ist von Natur aus flammhemmend. Flachs liegt unter und um die Federn: Er dämpft Geräusche und verhindert, dass Stahl auf Stahl trifft. So bleibt ein Hästens still.
Federn und Rahmen eines Hästens
Unter den Naturfasern liegen zwei Federsysteme und ein Rahmen aus schwedischem Kiefernholz. Der Taschenfederkern, jede Feder in einer eigenen Stofftasche, bewegt sich Feder für Feder und ist weich, mittel oder fest erhältlich. Darunter liegen Bonnell-Federn: kegelförmig, nicht verzinkt, als Stoßdämpfer. Die Federn werden in Schweden gefertigt; auf Federn und Rahmen gibt Hästens 25 Jahre Garantie.
Das richtige Hästens-Kissen wählen
Hästens empfiehlt zum Schlafen ein einziges niedriges Kissen von 50 × 60 cm, höhere Kissen nur zum Lesen. Welches Kissen passt, hängt von Ihrem Bett, Ihrer Schulterbreite und Ihrer Liegeposition ab: Wer breite Schultern hat und auf der Seite schläft, braucht mehr Höhe. Die Kissen sind mit Daunen und Federn in unterschiedlichen Anteilen gefüllt, ohne synthetische Füllung.
Selbst erleben
Lesen bringt Sie bis hierher. Die Antwort liegt in einer Nacht.